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LEADER steht für Vernetzung und Kooperation und ganz in diesem Sinne trafen sich die Obleute der Oberösterreichischen und Salzburger LEADER Regionen im Bauernmuseum Mondsee zum Regionaldialog. Landesrat Max Martin UrsulaHiegelsberger und sein Amtskollege Landesrat Josef Schwaiger berichtet von 82 Projekten mit einem Gesamtvolumen von 5,8 Mio. Euro und dafür eingesetzte LEADER Förderungen von 3,5 Mio. Euro.

Auch die Bilanz der oberösterreichischen LEADER Projekte zeigt, dass LEADER in der aktuellen Periode 2014-2020 seinen Erfolg fortsetzt. „696 beantragte Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von 51,5 Mio. Euro und einem Anteil an LEADER-Förderung von 31,1 Mio. zeigen, dass wir in Oberösterreich auf einem sehr guten Weg sind“, so Hiegelsberger. Zudem konnten in dieser Periode bereits 268 Projekte abgeschlossen werden, darunter 107 der beliebten und erfolgreichen Kleinprojekte.

Dass LEADER lebendig ist und die Projektförderung bei den Menschen ankommt beweist auch der neu aufgelegte LEADER Ausflugsführer sehr eindrucksvoll. Schon im ersten Monat wurden mehr als 1.400 Stück davon bestellt! LEADER ist mehr als ein Förderprogramm. LEADER ermutigt Menschen sich einzubringen und die Entwicklung in ihrer Region aktiv voranzubringen. Dementsprechend gilt LEADER auch als Erfolgsmodell, das auch zukünftig in der europäischen Förderlandschaft Platz haben wird.

 

 

 

 


Kontaktliste von regionalen Pressbetrieben für die Durchführung einer Klaub- und Pressaktion!

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Diese Liste ist ein Ergebnis einer umfangreichen Erhebung. Sie hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird ständig ergänzt bzw. verändert.


Die geheimnisvollen Schätze der Natur werden heuer beim traditionellen Genussfest am Sonntag, den 7. Oktober 2018 im Melodium in Peuerbach präsentiert. Kräuter, Wildfrüchte & Wurzeln sind das Motto der diesjährigen Veranstaltung, welche wiederholt als green event durchgeführt wird. Unter Einhaltung von umweltschonenden Kriterien will man auch andere Organisatoren zur Durchführung derartiger Veranstaltungen animieren.

Beim Frühschoppen am Sonntagvormittag sorgt der Musikverein Heiligenberg für die musikalische Unterhaltung. Mit Kochtipps zu regionalen Produkten auf der Schauküche der Tischlerei Beyer startet die Seminarbäuerin Bettina Hinterberger mit einem kulinarischen Block das umfangreiche Rahmenprogramm. Mit regionalen Köstlichkeiten, welche u.a. vom Restaurant Einfach aus Peuerbach zubereitet werden, ist für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.

Wahre Gaumenfreuden sind auch von den zahlreichen regionalen Produkten und erlesenen Most- und Saftsorten zu erwarten. Den Hauptteil des Genussfestes bilden die mehr als 30 Direktvermarkter, welche ihre unterschiedlichsten Kostbarkeiten aus den Bereichen Kunst, Handwerk, Kulinarik präsentieren und vorstellen.

Eine Ausstellung der Kräuterpädagoginnen zum Motto passend ist den ganzen Tag über zu bestaunen. Die Kräuterexpertinnen erklären den Besuchern dabei nicht nur was, wie und wann geerntet und getrocknet wird. Auch die Herstellung und Anwendung von Ölauszügen wird vorgestellt, darüber hinaus geben sie gerne einen Einblick in die Welt der Kräuter und stehen für Anfragen von interessierten Besucher zur Verfügung.

Am Nachmittag übernehmen „Die Gmiatlichen“ die musikalische Umrahmung. Getreu dem Motto gibt es auch am Nachmittag ein ansprechendes und vielseitiges Rahmenprogramm. Aussteller und Mitwirkende aus der Region präsentieren ihre Produkte.

Treffpunkt Mode präsentiert in einer Modenschau die aktuellen Modetrends. Auch die jungen Besucher dürfen sich auf ein spezielles Kinderbetreuungsprogramm freuen und die Teilnahme an den Lesungen von Sabine Schauer aus ihrem Buch über Kräuter ist nicht nur für die kleinsten Besucher möglich.

Nach dem Besuch von mehreren Stempelstationen haben die Besucher die Chance bei der Preisverleihung sehr attraktive Hauptpreise zu gewinnen.


Der Einsatz von Speichertechnologien ist ein innovativer Ansatz zum Klimaschutz. Daher liegt der Schwerpunkt der diesjährigen Programmausschreibung auf der Investitionsförderung von Pilotprojekten zu thermischen Speicherlösungen. Unterstützt werden u.a. Gemeinden, Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, Betreiber von Heizwerken und/oder Leitungsnetzen zur Nah- bzw. Fernwärmeversorgung sowie Betriebe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Förderfähig sind Gemeinden die bereits Teil einer Klima- und Energie-Modellregion sind. Außerdem fördert das KEM Programm Investitionen in PV Anlagen, Holzheizungen, thermische Solaranlagen, E-Ladestationen, Mustersanierungsprojekte und solare Großanlagen in den bestehenden Klima- und Energie-Modellregionen.
 
Fristen:
Die neue Ausschreibung hat am 18.06.2018 gestartet und endet am 23.10.2018 um 12:00 Uhr. Investitionsprojekte müssen bis 28.02.2019, 12:00 Uhr abgeschlossen sein.

Das Förderprogramm ist eine Initiative des Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT).


Nähere Informationen bei KEM Manager Ing. Christian Neuwirth, BSc. MSc.


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