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Im Zuge des Projektes „Initiative Streuobst“ wird zum gemeinsamen Yoga in der Streuobstwiese eingeladen. Die Mostlandl-Region bietet dafür die optimalen Voraussetzungen. Sanfte Hügel und eine Vielzahl wunderschöner Streuobstwiesen dienen als willkommene Möglichkeit um sich wieder gemeinsam im Freien zu bewegen. 

Yoga ist bekannt für die entspannende und wohltuende Wirkung die durch die jeweilige Praxis entfaltet wird. Genau das Richtige um mögliche Alltagssorgen für einen Moment zu vergessen und in eine positive Richtung zu lenken. Wo kann das besser gelingen als im Freien unter den Kronendächern der kostbaren Streuobstbäume?


„Yoga in der Streuobstwiese“ wird an zwei verschiedenen Standorten zu jeweils sechs Terminen veranstaltet. Treffpunkt ist die Jausenstation Turmkeller (Pollham 17) und der Hof von Christian Haider in Eschenau (Schachen 3). Die Einheit wird inklusive Entspannungsübung insgesamt 1,5 Stunden dauern. Mitmachen kann jede/r der/die gerne Yoga macht oder es gerne einmal ausprobieren möchte. Außer einer Yoga Matte wird nichts weiter benötigt.

Termine (für beide Standorte gleich):Roithen
Freitag 22.5. von 18:30 bis 20:00
Samstag 23.5. von 9:00 bis 10:30
Freitag 29.5. von 18:30 bis 20:00
Samstag 30.5. von 9:00 bis 10:30
Freitag 5.6. von 18:30 bis 20:00
Samstag 6.6. von 9:00 bis 10:30


Bei Regen findet der jeweilige Termin nicht statt (individuell werden dann Ersatztermine angeboten)

Organisatorisches:
Maximale TeilnehmerInnen: 10 Personen
Kosten: 15 €/Person
Mitzubringen: Yoga Matte (bei Bedarf Decke für Schlussentspannung)
Anmeldung per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Oder telefonisch unter: 0676/656 2928

Standort Pollham:
Treffpunkt: Jausenstation Turmkeller, Pollham 17
Yoga-Lehrerin:
Mag. Silvia Rick
Sonnenhang 16
4710 Grieskirchen
+43 660 659 33 99
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.silviarick.com

Freitags nach der Abend-Einheit besteht die Möglichkeit in der Jausenstation Turmkeller noch auf Speis und Trank und ein gemeinsames Ausklingen einzukehren.

 

Standort Eschenau:
Treffpunkt: Schachen 3, 4724 Eschenau
Yoga-Lehrer in Eschenau:
MAG. CHRISTIAN HAIDER BA
SCHACHEN 3
A-4724 ESCHENAU IM HAUSRUCKKREIS
+43 (0)664 11 36 921
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
WWW.CHRISTIANHAIDER.AT

 

 


Petra Humer ist ab Mai neue Klima- und Energiemodellregionsmanagerin. Die Grieskirchnerin studierte, nach dem Besuch der HTL, Soziologie mit einem Fokus auf Entwicklung, Global DSC01445Studies sowie Medien und Kultur. Neben Stationen im Journalismus und Marketing war Petra Humer lange im Bereich Koordination, Projektmanagement und Förderwesen tätig. 


Sie freut sich nun in der Region, in der sie selbst verwurzelt ist, im Bereich Klimawende und Nachhaltigkeit gemeinsam mit den Menschen etwas bewirken zu können. Bewusstseinsbildung und Partizipation, sind für sie wesentlich, um Bewegung entstehen zu lassen. Damit eine klimafreundliche Einstellung auch zu praktischem, klimafreundlichem Handeln führt. Sie möchte Ideen, Wissen und Expertise sichtbar machen, zusammenbringen und Motivation schaffen.

Besonders freut sie sich darauf, die Menschen, die in der Region etwas verändern möchten, kennenzulernen – junge Menschen, die sich aufgrund der Nutzung sozialer Medien und Aktivismus womöglich ganz anders mit dem Thema Klima auseinandersetzen, als auch die Generationen, die bereits ihre Erfahrung in Vereinen, Gemeinden, Firmen oder Initiativen einbringen. Diese Potentiale miteinander zu verknüpfen, gemeinsam tätig zu werden und zu gestalten, ist für sie einer der spannendsten Bereiche ihrer neuen Aufgabe.


Mein Name ist Sophia Roitner und seit Anfang März unterstütze ich das LEADER Büro Mostlandl Hausruck als Projektmanagerin.

Meine bisherige berufliche Laufbahn hat mich schon viel Erfahrung in der Initiierung und Betreuung nationaler und auch internationaler Projekte rund um das Thema Umwelttechnik und thumbnail ImageNachhaltigkeit sammeln lassen. Das Finden der passenden Förderschiene und die Begleitung bei der Projektabwicklung sind damit immer eng verbunden.

Durch die rasanten Entwicklungen und die neuen Herausforderungen einer zunehmend globalisierten Welt ist es wichtig, dass sich Menschen zusammenfinden, die gemeinsam Visionen entwickeln und umsetzen. LEADER ist ein perfektes Instrument für die Weiterentwicklung einer ländlichen Region und so freue ich mich sehr Sie in Zukunft sowohl bei Ihrer Projektentwicklung zu begleiten als auch bei Fragen zu Förderungen behilflich zu sein. Mein Ziel ist es Ihre Projektidee erfolgreich zu verwirklichen um damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung und Gestaltung unserer Region zu leisten.

Neben dem LAG Management und Projektmanagement werde ich künftig auch unterstützend für die KEM tätig sein. Wenn Sie also Fragen haben, Unterstützung bei der Förderabwicklung benötigen oder einfach nur eine Projektidee besprechen wollen, können Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail bei mir melden:

T: 0664/3958358

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 


Das Projektbudget 14-20 ist fast ausgeschöpft und knapp 60 LEADER-Projekte wurden in den letzten 5 Jahren „auf die Reise“ geschickt. Das entspricht einem Fördervolumen von rund 2,7 Mio. EUR. Derzeit wird ein Großteil dieser Projekte umgesetzt und fertiggestellt, d.h. wir sind im Büro vor allem mit der Abwicklung von Zahlungsanträgen und der Projektdokumentation beschäftigt. Aber auch die Menschen stellen sich in diesen „besonderen Tagen“ viele Zukunftsfragen und es werden viele Projektideen und -vorhaben an uns herangetragen, die aus Sicht der Regionalentwicklung unterstützenswert sind und die wir auch gut begleiten möchten. Sollte eine Umsetzung in dieser Periode nicht mehr gelingen, dann zumindest eine entsprechende Vorbereitung für die nächste LE-Periode. 

Besonders stolz sind wir, dass es uns gelungen ist, einen guten Mix unterschiedlicher Projekte zu fördern, die auf unterschiedlichen Ebenen in allen 32 Gemeinden wirken. So gibt es zum einen eine große Anzahl an Initiativen, die ihre Wirkung vor allem in einem Betrieb oder einer Gemeinde haben. Z.B. Nahversorgerkampagnen, Therapiehof Auhäuslgut, die Natursalzoase oder die Schaurösterei. Dann gibt es zum anderen eine ganze Reihe von Projekten, die der Bevölkerung direkt in ihrem Alltag, in ihrer Freizeit begegnen. Z.B. Theater Meggenhofen, gesund und fit in Haag, Mundartweg Weibern oder der Motorik- und Fitnesspark St. Agatha. Und dann gibt es noch die Regionalentwicklungsprojekte, die keine unmittelbare Wirkung haben, aber auf die gesamte Region bewusstseinsbildend bzw. prozesshaft wirken. zB. Breitbandinternet, Mobilitätskonzept, Initiative Streuobst oder die inklusive Region Mostlandl-Hausruck. Besonders erfreulich haben sich auch die Kleinprojekte entwickelt. Dadurch konnten viele besonders engagierte Menschen rasch und unbürokratisch ihre Ideen umsetzen. zB. Marterlroas Pollham, Panoramablick Kallham oder Bücher bewegen in Hofkirchen. Dies sind nur einige wenige Beispiele, wo LEADER drinnen steckt. Sie alle tragen zur Lebensqualität bei und sind wertvolle Investitionen für die Menschen, die hier leben und urlauben. Alle Projekte können auf unserer Homepage unter Projekte nachgelesen werden.

 Die Ziele, die wir uns 2014 bei der Erstellung unserer lokalen Entwicklungsstrategie gesetzt haben, werden laufend überprüft. Viele haben wir bereits erreicht, an einigen wird noch gearbeitet, einige werden wir nicht erreichen. Laufende Evaluierung gewährleistet eine bestmögliche Vorbereitung auf die kommende Periode. 

DANKE an die Europäische Union, das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, das Land OÖ und nicht zuletzt die 32 Mostlandl-Hausruck Gemeinden. Sie Alle haben den Wert der Regionalentwicklung erkannt und ermöglichen uns, die Menschen bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen und zu begleiten.

 

Aufbauend auf die bisherige, zweijährige erste Umsetzungsphase der KEM Mostlandl Hausruck, dem erworbenen Bekanntheitsgrad und dem Erfolg bei der Etablierung eines Netzwerks, setzt sich die Region ein großes Ziel: Die KEM möchte weitermachen und die Themen Klimakrise und Energiewende durch vielfältige Maßnahmen in der Region weiter verbreiten. Das vorrangige Projektziel bis Ende 2023 ist die Reduktion der Treibhausgasemissionen um einen Beitrag zu den übergeordneten Klimaschutzzielen des Landes OÖ und des Bundes zu leisten – Leitspruch ist dabei „Global Denken – lokal Handeln“.

Die Maßnahmen beinhalten die fachliche Beratung für Gemeinden und Betriebe zum Thema Klima, Energie und Energieeffizienz. Die Förderberatung und das Hinweisen auf Handlungsmöglichkeiten stehen dabei im Vordergrund.

Die Bevölkerung wird zu den Themen Ressourcenschonung (Repair Cafés), nachhaltige Mobilität, erneuerbare Energien sowie regionale Lebensmittel sensibilisiert. Schülern und Schülerinnen wird das Thema auf altersgerechte Weise nähergebracht.

Ab Mai 2020 wird Mag. Petra Humer als Modellregionsmanagerin für Informationen rund um die KEM zur Verfügung stehen.

 

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